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66, 45, 1, 14 …. rufe BIINNGGOOO!

Wie der Mensch das Spiel erfand

Sprachwissenschaftler teilen sich in zwei Gruppen, die die Herkunft des Wortes „Game“ anders deuten:
– erste Schule – Game stammt von der Verbindung aus GE + MAN (Ehemann/Mann) ab,
– zweite Schule – Game stammt von der Verbindung aus GE + MEN (Verstand) ab,
„GE” ist ein germanisches Präfix, das darauf hinweist, dass etwas mit jemanden gemeinsam gemacht wird. Aus der Verbindung, die durch die zweite Schule anerkannt wird, entsteht das Wort GEMEN, das man am einfachsten als gemeinsames Denken bzw. gemeinsam die Zeit verbringen übersetzen kann. Im Laufe der Jahre evolvierte der Begriff in seiner Schreibweise, der heute als „Game“ bekannt ist. Trotz der Abweichungen sind sich die Wissenschaftler sicher, dass das Wort seinen Ursprung in den slawischen und germanischen Kulturkreisen hat.

Spielarten

Das Spiel unterscheidet sich dadurch von anderen Unterhaltungsformen, dass es durch streng festgelegte Regeln bestimmt wird und dass eine oder mehrere Personen an ihm teilnehmen können. Jedoch kann jeder bestätigen, dass das Spielen im Familienkreis, mit Bekannten oder Freunden angenehmer ist als alleine zu spielen.
Diese Form der Unterhaltung kann man in verschiedene Kategorien aufteilen, die einen Verständnis-Charakter (z.B. Schach), einen physischen Charakter (z.B. Fußball, Basketball) oder einen Glücksspiel-Charakter (z.B. Roulett, Poker) besitzen. Es bestehen ebenfalls Spiele, die man zwischen diesen Arten qualifizieren kann. Andere Beispiele sind:

  • Logikspiele – Dame, Go, Kreis und Kreuz;
  • Zufallsspiele – Roulett, Bataille royale, Lotto, Bingo;
  • Strategiespiele – „Age of Empires”;
  • Computerspiele – „World of Warcraft”, „Starcraft”;
  • Rollenspiele, die sog. RPG-Games bzw. Computerspiele, Brettspiele, usw., in denen sich die Spielgeschichte oft in der Phantasiewelt befindet – Beispiel: „The Witcher”.